Shopfloor-Management-Software: Anbieter, Funktionen & Kosten 2026
Worauf es bei Shopfloor-Management-Software ankommt: Funktionen, Anbieter-Typen und Kostenfaktoren – ein neutraler Leitfaden für die Auswahl 2026.
10.06.2026
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7 Min. Lesezeit
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- Shopfloor-Management-Software macht Produktionskennzahlen in Echtzeit sichtbar und unterstützt das tägliche Shopfloor-Meeting.
- Die Kosten hängen von Lizenzmodell, Hardware und Einführungsaufwand ab – nicht von einer einzelnen Lizenzgebühr.
- Bei der Auswahl zählen Schnittstellen (ERP, MES, OPC UA), Bedienbarkeit ohne Programmierung und Skalierbarkeit.
- Unabhängige Bewertungen findest du auf Portalen wie Capterra und G2.
Shopfloor-Management-Software macht Produktionskennzahlen in Echtzeit sichtbar und unterstützt das tägliche Shopfloor-Meeting. Die Kosten hängen dabei von Lizenzmodell, Hardware und Einführungsaufwand ab – nicht von einer einzelnen Lizenzgebühr. Dieser Leitfaden zeigt neutral, worauf es bei Funktionen, Anbieter-Typen und Kosten ankommt.
Was ist Shopfloor-Management-Software?
Shopfloor-Management-Software bündelt Produktionsdaten aus Maschinen, ERP und MES und stellt sie als Dashboards und digitale Boards bereit. Sie ersetzt Whiteboards und Excel-Listen und schafft die Datenbasis für tägliche Shopfloor-Meetings und schnelle Reaktionen.
Welche Funktionen sollte sie haben?
- Schnittstellen (ERP, MES, OPC UA, SQL): Daten ohne Medienbruch anbinden
- Echtzeit-Visualisierung: Status sofort sichtbar machen
- Bedienung ohne Programmierung: Team baut Boards selbst, IT wird entlastet
- Alarmierung & Eskalation: Bei Abweichungen sofort reagieren
- Skalierbarkeit: Von einer Linie aufs ganze Werk ausrollen
Welche Anbieter-Typen gibt es?
Grob lassen sich drei Typen unterscheiden: MES-Module, die Shopfloor-Funktionen als Teil eines großen Systems mitbringen; dedizierte Shopfloor-Tools mit festem Funktionsumfang; und Low-Code-Plattformen wie Peakboard, mit denen das Team eigene Boards und Dashboards ohne Programmierung baut. Welcher Typ passt, hängt von Flexibilitätsbedarf und IT-Ressourcen ab.
Was kostet Shopfloor-Management-Software?
Eine pauschale Zahl gibt es nicht – relevant sind vier Kostenfaktoren: die Lizenz (oft pro Board oder Display), die Hardware (Displays, Industrie-PCs oder vorhandene Geräte), der Einführungsaufwand (Datenanbindung, Schulung) und die laufenden Betriebskosten. Eine No-Code-Lösung senkt vor allem den Einführungs- und Betriebsaufwand, weil keine Entwicklerstunden nötig sind. Unabhängige Bewertungen und Preisspannen findest du auf Portalen wie Capterra und G2.
Worauf solltest du bei der Auswahl achten?
Prüfe, ob die Lösung deine Datenquellen anbindet, ob dein Team sie ohne Programmierung bedienen kann und ob sie mit dir mitwächst. Ein Pilot an einer Linie zeigt schnell, ob Bedienung und Datenanbindung in der Praxis funktionieren. Mehr zum Gesamtbild im Leitfaden zum digitalen Shopfloor Management.
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Was kostet Shopfloor-Management-Software?
Eine pauschale Zahl gibt es nicht. Die Kosten setzen sich aus Lizenz (oft pro Board oder Display), Hardware, Einführungsaufwand und laufenden Betriebskosten zusammen.
Welche Funktionen sind wichtig?
Wichtig sind Schnittstellen zu ERP, MES und Maschinen, Echtzeit-Visualisierung, Bedienung ohne Programmierung, Alarmierung sowie Skalierbarkeit.
Braucht man dafür eine MES?
Nein. Low-Code-Plattformen wie Peakboard binden Daten direkt aus ERP, Maschinen und Sensoren an, auch ohne vollständiges MES.







