Shopfloor digitalisieren: Schritt-für-Schritt zum digitalen Shopfloor
Wie der Shopfloor Schritt für Schritt digitalisiert wird, welche Use Cases am schnellsten Mehrwert liefern und wie Peakboard ohne großes IT-Projekt live geht.
02.07.2026
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9 Min. Lesezeit

- Shopfloor-Digitalisierung muss nicht als Großprojekt starten – der schnellste Weg ist ein erster Use Case in wenigen Tagen.
- Typische Einstiegspunkte: digitales Andon-Board, digitales Schichtbuch oder Echtzeit-OEE-Dashboard.
- Peakboard verbindet bestehende Systeme (SPS, ERP) ohne Ersatz und ermöglicht iteratives Vorgehen.
- Das Ziel: ein Shopfloor, der sich selbst steuert – mit echten Daten statt Bauchgefühl.
Peakboard digitalisiert den Shopfloor ohne großes IT-Projekt: bestehende Maschinen, SPS und ERP-Systeme werden verbunden, ein erster Use Case – Andon-Board, Schichtbuch oder OEE-Dashboard – geht in wenigen Tagen live. Das ist der Peakboard-Ansatz: nicht Großprojekt mit 18 Monaten Laufzeit, sondern erster Mehrwert in Woche 1 – und von dort aus iterativ wachsen.
Was bedeutet Shopfloor digitalisieren?
Den Shopfloor zu digitalisieren bedeutet, manuelle Prozesse und papierbasierte Informationsketten durch digitale, automatisierte Abläufe zu ersetzen. Das betrifft typischerweise: Schichtübergaben, Maschinenstatus, Produktionskennzahlen, Auftragsdaten, Qualitätsdokumentation und die Kommunikation zwischen Schichtleiter, Werker und Werkleitung.
Das Ziel ist kein digitales Abbild des analogen Shopfloors, sondern ein System, das Daten automatisch erfasst, aggregiert und die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtigen Menschen bringt.
Typische Ausgangssituation
Viele Fertigungsbetriebe, die mit der Shopfloor-Digitalisierung beginnen, haben ein typisches Ausgangsbild: Schichtübergaben auf Papier oder in Excel, Maschinenstatus nur durch persönlichen Rundgang erkennbar, KPIs die erst am nächsten Tag oder am Wochenende verfügbar sind, und Störungsgründe die im besten Fall in einer Tabelle festgehalten werden – aber nie systematisch ausgewertet.
Der richtige Einstiegspunkt
Shopfloor-Digitalisierung muss nicht als Großprojekt starten. Die erfolgreichsten Einstiege sind Use Cases mit schnellem Mehrwert und geringem Risiko:
- Andon-Board: Maschinenstatus in Echtzeit auf einem Display. Sofort sichtbar, sofort nützlich, keine manuelle Eingabe.
- Digitales Schichtbuch: Schichtübergabe strukturiert, suchbar und revisionssicher. Ersetzt Papier ohne große Umstellung.
- OEE-Dashboard: Verfügbarkeit, Leistung und Qualität automatisch aus der Maschinensteuerung berechnet. Kein manuelles Einsammeln mehr.
Iterativer Aufbau: vom ersten Use Case zur Plattform
Peakboard ist darauf ausgelegt, mit dem Betrieb zu wachsen. Der erste Use Case läuft auf bestehender Hardware und verbindet sich mit bestehenden Systemen. Aus einem Andon-Board wird ein vollständiges Shopfloor-Management-System: Das Andon-Board eskaliert in das Schichtbuch, das Schichtbuch speist das Shopfloor Meeting, das Meeting führt zu Maßnahmen, die im nächsten OEE-Wert sichtbar werden.
Shopfloor digitalisieren ohne IT-Projekt
Ein verbreitetes Missverständnis: Shopfloor-Digitalisierung setzt ein langes IT-Projekt voraus. Mit Peakboard ist das nicht nötig. Die Plattform verbindet sich mit bestehenden SPS, ERP und Datenbanken – ohne Ersatz bestehender Systeme, ohne eigene Serverinfrastruktur, ohne Programmieraufwand. In Betrieben mit Bosch, Würth und Siemens als Kunden ist das kein theoretisches Versprechen, sondern gelebte Praxis.
Lösungen
Shopfloor digitalisieren mit Peakboard
Erster Use Case in wenigen Tagen live – Andon-Board, Schichtbuch oder OEE-Dashboard auf bestehender Hardware.
Wie fange ich mit der Shopfloor-Digitalisierung an?
Mit einem ersten Use Case mit schnellem Mehrwert: Andon-Board, digitales Schichtbuch oder OEE-Dashboard. Peakboard geht in wenigen Tagen live, auf bestehender Hardware.
Muss ich meine SPS oder ERP-Systeme ersetzen?
Nein. Peakboard verbindet sich mit bestehenden Systemen – SPS, SAP, SQL-Datenbanken – ohne Ersatz oder Erweiterung dieser Systeme.
Wie lange dauert ein Shopfloor-Digitalisierungsprojekt mit Peakboard?
Der erste Use Case geht in wenigen Tagen live. Die Plattform wächst iterativ – vom ersten Andon-Board bis zum vollständigen Shopfloor Management System ohne Großprojekt.
Was ist der typische Einstiegspunkt für Shopfloor-Digitalisierung?
Die erfolgreichsten Einstiege sind Use Cases mit sofort sichtbarem Mehrwert: Maschinenstatus live anzeigen (Andon), Schichtübergabe digitalisieren (Schichtbuch) oder OEE automatisch messen. Alle drei können in Tagen umgesetzt werden.
Brauche ich IT-Ressourcen für die Implementierung?
Für einfache Anbindungen (SPS, SQL, ERP) genügt grundlegendes technisches Verständnis. Peakboard ist Low-Code – kein Softwareentwickler erforderlich. Die Peakboard-Community und der Support unterstützen beim Einstieg.
Kann Peakboard mit bestehenden MES- oder ERP-Systemen laufen?
Ja. Peakboard ersetzt keine vorhandenen Systeme, sondern ergänzt sie als Visualisierungs- und Datenerfassungsschicht. SAP, Microsoft Dynamics, ProAlpha und viele weitere sind direkt integrierbar.







